Was Sie als Lehrerin/Lehrer beim Verdacht einer  Dyskalkulie (Rechenschwäche) tun können

 

Nur wenige Lehrkräfte sind durch ihre Ausbildung darauf vorbereitet, mit Kindern zu arbeiten, die unter einer Dyskalkulie leiden.  Auch in der öffentlichen Wahrnehmung rückt die Thematik Rechenschwäche erst nach und nach ins Bewusstsein. Auch das Forschungsfeld im Bereich Dyskalkulie ist, im Vergleich zu dem der Lese-Rechtschreibschwäche, noch verhältnismäßig jung .

Aber wie bei dieser gilt – je früher eine Dyskalkulie erkannt wird, desto besser können die Kinder behandelt und Folgeerscheinungen vermieden werden.

Informieren Sie sich zu den möglichen Symptomen einer Rechenschwäche. Eine kleine Auswahl gibt unser Kapitel „Definition zu Dyskalkulie und Rechenschwäche“.

Vermuten Sie bei einer Schülerin oder einem Schüler das Vorliegen einer Rechenschwäche? Dann suchen Sie das Gespräch mit den Eltern und ggf. behandelnden (Lern-)Therapeuten. Mit der richtigen Unterstützung ist eine Dyskalkulie gut therapierbar.

Möchte sich Ihre Schule mit dem Thema „Dyskalkulie“ näher beschäftigen? Dann buchen Sie eine Fortbildung zu diesem Thema. Auf unserer Seite unter http://www.idl-akademie.de finden Sie alle weiteren Informationen.

In unserem Onlineportal auf unserer Akademie-Seite haben wir für Sie weitere schulrelevante Informationen und Veranstaltungsangebote zusammen gestellt.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Für Lehrkräfte: Was tun beim Verdacht einer Dyskalkulie (Rechenschwäche)?