I.D.L.-Symptomcheck Dyskalkulie – WEITERFÜHRENDE SCHULE

konzipiert von Dr. rer. biol. hum. Elena Ise, 

Psychologin (M.Sc.) Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Uniklinik Köln


Allgemeines:

Kreuzen Sie bitte die genannten Aussagen nur dann als zutreffend an, wenn sich Ihr Kind bei dem genannten Verhalten deutlich von den Schulkameraden unterscheidet und wenn Sie diese Beobachtungen schon länger als ein halbes Jahr machen.


A MATHEMATISCHE BASISKOMPETENZEN

Mein Kind, ...

1. zählt langsamer als andere Kinder. stimmtstimmt nicht

2. hatte im Kindergarten / in der Grundschule Schwierigkeiten in Schritten größer als 1 oder rückwärts zu zählen. stimmtstimmt nicht

3. macht Fehler beim Schreiben von Zahlen (z.B. schreibt „hundertacht“ als 1008 oder "dreiundzwanzig" als 32). stimmtstimmt nicht

4. braucht auffällig lange um kleine Mengen (1-5 Objekte) zu erfassen, scheint auch kleine Mengen abzuzählen. stimmtstimmt nicht

5. hatte in der Grundschule Schwierigkeiten, die Größer-als- (>) und Kleiner-als-Zeichen (<) anzuwenden. stimmtstimmt nicht

6. hatte in der Grundschule Schwierigkeiten bei Aufgaben, bei denen Zahlen in kleinere Zahlen zerlegt werden sollten. stimmtstimmt nicht


B RECHNEN

Mein Kind, ...

1. macht häufig Fehler bei einfachen Additions- und Divisionsaufgaben. stimmtstimmt nicht

2. macht häufig Fehler bei einfachen Multiplikations- und Divisionsaufgaben. stimmtstimmt nicht

3. hat deutlich länger als andere Kinder mit den Fingern gerechnet oder tut dies immer noch. stimmtstimmt nicht

4. vermeidet Kopfrechenaufgaben, ist nicht in der Lage, Rechenaufgaben mit mehrstelligen Zahlen durch Kopfrechnen zu lösen. stimmtstimmt nicht

5. zerlegt Rechenaufgaben in komplizierte Teilschritte und rechnet diese aus, anstatt die Ergebnisse der Teilschritte (z.B. „14 x 2 = 28“) aus dem Gedächtnis abzurufen. stimmtstimmt nicht

6. ist oft ratlos und weiß nicht, welche Rechenschritte es anwenden muss. stimmtstimmt nicht

7. kann auch häufig geübte Rechenschritte nicht richtig anwenden. stimmtstimmt nicht

8. scheint beim Bruchrechnen das grundlegende Prinzip nicht zu verstehen. stimmtstimmt nicht


C ALLTAG

Mein Kind, ...

1. zeigt Unsicherheiten beim Einkaufen / Bezahlen (z. B. kann an der Kasse nicht einschätzen, ob ein Geldschein ausreicht, um den Betrag zu begleichen). stimmtstimmt nicht

2. hat Schwierigkeiten, die Uhr zu lesen. stimmtstimmt nicht

3. kann sich Zahlen (Telefonnummern, Hausnummern, Datum usw.) schlecht merken. stimmtstimmt nicht


D VERHALTEN

Mein Kind, ...

1. hat Schulangst. stimmtstimmt nicht

2. vergisst häufig seine Hausaufgaben. stimmtstimmt nicht

3. hat häufig Kopf- oder Bauchschmerzen. stimmtstimmt nicht

4. zeigt deutliches Vermeidungsverhalten gegenüber Rechnen, bis hin zur völligen Verweigerung. stimmtstimmt nicht

5. hat ein mangelndes Selbstwertgefühl. stimmtstimmt nicht


PERSÖNLICHE ANGABEN

Vorname, Nachname des/der Erziehungsberechtigten

Name des Kindes

Wohnort

Geburtsdatum

Klasse

Schule

Telefon*

E-Mail*

* Für die Bearbeitung unbedingt erforderliche Angaben.

Lösen Sie bitte diese Aufgabe: ÷ 3 = 1